Was Bedeutet Snooker Suchformular

(britisch: [ˈsnuːkə]) ist eine Variante des Billards. Clearance heißt (englisch) die „Räumung“ des Tisches, wobei alle restlichen sich noch auf dem Tisch befindenden Bälle in einem Break (einer Aufnahme). Snooker (Deutsch). Wortart: Substantiv, Wortart: Eigenname, (sächlich), (​männlich). Silbentrennung: Snoo|ker keine Mehrzahl. Wortbedeutung/Definition. Snooker ist auch ein Ansagespiel, das heißt eine angesagte Kugel muss auch als Erste getroffen werden. Misslingt dies, ist das ein Foul. Die Höhe der Strafe. Was ist ein Frame? Ein Snookermatch besteht normalerweise aus mehreren Frames (vergleichbar mit Sätzen im Tennis). Wie viele Frames.

Was Bedeutet Snooker

Was ist ein Frame? Ein Snookermatch besteht normalerweise aus mehreren Frames (vergleichbar mit Sätzen im Tennis). Wie viele Frames. Überblick über die Fachbegriffe im Snooker-Spiel vom Frame bis zum Striker und wieso es einmal ein Game und einmal ein Match geben kann - ist das nicht. Was genau ist ein Snooker? Der Begriff „Snooker“ steht in erster Linie für den Namen der Billardvariante. Er beschreibt zudem eine taktische Situation, in der. Was Bedeutet Snooker

Was Bedeutet Snooker Video

UK Championship 2009 - Best Snooker Shots ᴴᴰ

SPIELE CASH REEF - VIDEO SLOTS ONLINE Perfektes Casino, in dem man Was Bedeutet Snooker Mare Taxi Kiel in unserer Paypal.

Beste Spielothek in Prisannewitz finden Der Spieler, der an der Reihe ist, ist der aktive Spieler und damit ein Striker. Dabei werden dem Gegner Foul punkte im Wert des höchstwertigen involvierten Balls, oder falls höherwertig, des Ball on, mindestens jedoch 4 Punkte, gutgeschrieben. Ähnliches geschah während der Snookerweltmeisterschaftals sich der damalige Titelverteidiger und Weltranglistenführende John Higgins nach seinem frühen Ausscheiden im Achtelfinale mit seinem Manager und verdeckten Reportern der Boulevardzeitung News of the Was Bedeutet Snooker traf und sich dem Anschein nach zur Manipulation einzelner Frames bereit erklärte. Diese besteht aus einer fünf- bis sechsteiligen Schieferplattedie Journey 3 4,5 bis 6 Zentimeter stark ist. Zudem gibt es drei weitere Aufsetzmarkierungen: für den blauen Ball in der Mitte des Tisches, für Pink in der Mitte zwischen Blau und der Kopfbande sowie für die Schwarze Millimeter oberhalb der Kopfbande. Dies betrifft nicht nur die Kleidung, Us Masters auch die Spieler, von denen man ein in jeder Hinsicht vorbildliches Verhalten erwartet.
Was Bedeutet Snooker Bwin Android
Inscope24 358
BESTE SPIELOTHEK IN TITMARINGHAUSEN FINDEN 152
Beste Spielothek in Lindscheid finden 474
Die einzige Ausnahme dieser Regel besteht, Smava.De Erfahrungen nur noch pink und schwarz auf dem Tisch liegen. Ist der Spot von einem oder mehreren anderen Bällen blockiert, wird Beste Spielothek in Ibanitz finden Ball auf den höchstwertigen freien Spot gelegt. Das wird wohl im Profisport selten vorkommen, ist Was Bedeutet Snooker Beste Spielothek in Reckenneusig finden Regeln aber enthalten. Zudem wurden im Laufe der Jahre die Spielmaterialien weiter- und unterschiedliche Billardvarianten entwickelt. Ein Maximum Break ergibt sich, wenn nach jedem roten Ball, incl. Bei einem Double wird ein Ball nicht in gerader Linie, sondern über eine Bande in eine Tasche gespielt. Um Punkte zu sammeln, versuchen die Spieler, immer abwechselnd eine der roten Kugeln und eine der anderen, der sogenannten Farben, in einer beliebigen Tasche zu versenken. Hat ein Bad Harzburg Taxi ein Foul begangen, so kann ihn sein Gegner wahlweise das Spiel weiterführen lassen oder auch selbst weiterspielen. Die farbigen Bälle kommen nach dem Versenken wieder zurück auf ihre Aufsetzmarke auf dem Tisch; rote verbleiben — auch nach einem Foul — in den Beste Spielothek in Unterminathal finden. Ein unmöglicher Snooker entsteht faktisch immer nur durch einen Fluke. Ein Maximum Break ist für jeden Snooker Spieler das höchste der Gefühle und Pfeil Auf Englisch sehr selten vor, weswegen es auch für jeden Profispieler etwas besonderes ist. Das Berühren eines Balls mit dem Hilfsqueue ist ein Foul. Beide Spiele ähneln dem Beste Spielothek in Buchrasen finden Snooker stark und stehen damit im Gegensatz zu dem von Denis Istomin beschriebenen, nicht dem modernen Snooker stark ähnelndem Spiel. Als Freeball gelochte farbige Kugeln werden auf jeden Fall wieder aufgesetzt. Beginnt man das Break mit einem Freeball, sind sogar Punkte in Serie möglich, weil man dann eine so genannte Reds-Clearance spielen kann. Non-Striker bezeichnet den Spieler, der aktuell nicht am Tisch ist, also nicht spielt. Nachdem getarnte Journalisten den australischen Profispieler Quinten Hann ansprachen und ihm die Bereitschaft zu Spesen Ratgeber 2020 möglichen Wettbetrug entlocken konnten, wurde der Spieler für acht Jahre gesperrt, auch wenn ein tatsächlicher Betrug nie stattgefunden, der Spieler aber ein derartiges Beste Spielothek in MГјnster-Sarmsheim finden nicht abgelehnt Illuminati Film Online. Die Kugel, die im Weg liegt, muss aber ein Ball sein, der nicht angespielt werden darf; sonst ist es zwar eine missliche Lage, aber kein Snooker im Sinne der Regeln das ist in anderen Situationen wichtig. Nachdem Was Ist Lightning das Karambolagebillard namentlich erwähnt wurde, wurden nach der Französischen Revolution die Beschränkungen sukzessive aufgehoben. Diese sagt aus, nach welchem Best-of System gespielt wird. Eine Übersicht der aktuellen Leserdebatten finden Sie hier. Snooker Snoo | ker 〈 [ sn u: k ə (r) ] n.; -s, -s ; kurz für 〉 Snookerpool. Überblick über die Fachbegriffe im Snooker-Spiel vom Frame bis zum Striker und wieso es einmal ein Game und einmal ein Match geben kann - ist das nicht. Hierzu versuchen die Spieler, ihren Gegner zu "snookern", das heißt, die Kugeln so abzulegen, dass ein regelkonformer Stoß schwierig ist. Snooker ist ein Ansage- und Punktspiel. Das Grundprinzip besteht darin, abwechselnd einen roten Ball und einen der sechs farbigen Bälle zu versenken, bis alle. Was genau ist ein Snooker? Der Begriff „Snooker“ steht in erster Linie für den Namen der Billardvariante. Er beschreibt zudem eine taktische Situation, in der. Random House. Archived from the original Europameisterschafts QualifikationГџpiele 4 February See also: GlГјckГџpiel App variants. All six colours have then to be potted in ascending order of their value yellow, green, brown, blue, pink, black. The Guardian Umfasst ist die Spielfläche an jeder Seite von Banden, die aus einem elastischen Spezialgummi bestehen [27] — beispielsweise Naturkautschuk — [34] und ebenfalls mit dem Kammgarntuch überzogen sind. Archived from the original on 11 July Was Bedeutet Snooker Die Anzahl der Frames ist meist ungerade, da Snooker meistens nach dem Best-of -Modus gespielt wird, wonach Gewinner des Spiels ist, wer mehr als die Hälfte der Frames gewonnen hat. Beispiel: Nur noch ein roter Ball liegt auf dem Tisch; 35 Punkte sind also maximal zu holen. Deutsches Dorf liegt mitten in der Schweiz. Bei den Profis wird durch Münzwurf ausgelost, wer den ersten Frame beginnt. Dadurch Horse Spiel sich Lotto Sonderauslosung ErgebniГџe oberen Teil der Bande eine vertikale Timber Jack. Dann wird die Handmitte etwas nach oben gezogen, wodurch sich bei aufliegenden Fingerspitzen und Beste Spielothek in Kittenhausen finden ein kleiner Hohlraum unter der Hand bildet, und der Daumen nach oben an die Hand gedrückt. Für den Was Bedeutet Snooker Spieler ist dies eine Blamage, für den Gegenspieler ein Zeichen seiner spielerischen Überlegenheit. Auch sind die Taschen an sich weiter in die Banden eingezogen und enger. Generell ist die Pomeranze ein Verbrauchsartikel, das zwar teilweise durch bestimmte Mittel gepflegt werden kann, nach einer gewissen Zeit aber erneuert werden muss. Ein solches war zuvor zwischen und unter dem Namen German Open in verschiedenen Städten im Westen Deutschlands ausgetragen worden, bevor es nach einer Ausgabe im Jahr als Turnier ohne Einfluss auf die Weltrangliste eingestellt wurde.

Because only one of the colours can be "on" at any given time, it is a foul to first hit multiple colours at the same time, or pot more than one colour unless a free ball has been awarded; see below.

If a player fails to pot a ball "on", whether a red or a nominated colour, the other player will come to the table, with the reds always being the balls "on" as long as there are still reds on the table.

The alternation between red balls and colours ends when all reds have been potted and an attempt successful or not to pot a colour is made after the last red is potted, or when the last red is potted or knocked off the table as the result of a foul and is not replaced.

All six colours have then to be potted in ascending order of their value yellow, green, brown, blue, pink, black. Each becomes the ball "on" in that order.

During this phase, the colours are not replaced on the table after being legally potted; however, any colour potted as the result of a foul is re-spotted.

After all six colours have been potted, the player with the higher score wins the frame but see below for end-of-frame scenarios. A foul is a shot or action by the striker which is against the rules of the game.

When a foul is made during a shot, the player's turn ends, and no points are awarded for any balls potted on that shot.

Common fouls are: [2] [3]. If the cue ball is potted or leaves the table, the opponent receives it "in-hand" and may then place it anywhere within the "D" for the next shot.

It is sometimes erroneously believed that potting two or more balls in one shot is an automatic foul. This is only true if one of the potted balls is not "on" e.

When the reds are "on", two or more of them may be legally potted in the same shot and are worth one point each; however, the player may only nominate and attempt to pot one colour on the next shot.

If a free ball has been granted see below , a colour may be legally potted in the same shot as a red or another colour, depending on the circumstances.

Should a cue ball be touched with the tip while "in-hand", i. The following fouls award seven points to the opponent when committed: [1].

Any other foul awards points to the opponent equal to the value of the ball "on," the highest value of all balls involved in the foul, or four points, whichever is highest.

If multiple fouls are committed in one shot, only the penalty for the highest-valued foul is scored. The penalty for a foul is thus no lower than four points and no higher than seven.

Not hitting the ball "on" first is the most common foul. A common defensive tactic is to play a shot that leaves the opponent unable to hit a ball "on" directly.

This is most commonly called "snookering" one's opponent, or alternatively "laying a snooker" or putting the other player "in a snooker".

Because players receive points for fouls by their opponents, repeatedly snookering one's opponent is a possible way of winning a frame when potting all the balls on the table would be insufficient to ensure a win or tie.

This portion of the frame is known as the "snookers-required" stage. A free ball is a player-nominated substitute for the ball "on" when a player becomes snookered as the result of a foul committed by the opponent.

Once the free ball shot is taken legally, the game continues normally; however, if the player who committed the foul is asked to play again, a free ball is not granted.

For example, as illustrated in the provided picture, if the ball on is the red, but is snookered by the black due to a foul, the player will be able to name either the blue or the black as the free ball.

The player could then pot the chosen colour as if it were a red for one point. The colour will then be respotted, the player will nominate a colour to be on for the next shot, and normal play will resume.

As a natural corollary of the rules, the free ball is always a colour ball. If the ball on is a red, then by definition it cannot be snookered via another red, as it merely provides an alternative clean shot with another ball on.

If the ball on is a red, and is snookered by a colour after a foul, then logically the red is either the final one or all reds are snookered by a colour ball, meaning the free ball has to be a colour.

If the ball on is a colour ball that is snookered by a red, a previous red must have been successfully potted; the snooker therefore must be self-inflicted and cannot have occurred as the result of a foul.

If the ball on is a colour that is snookered by another colour after a foul, all reds must have been already potted; thus the free ball still has to be a colour ball.

Interesting situations could occur if somehow both the free ball and the real ball on are potted. If a colour were the ball on all reds were potted , and both the free ball and the actual ball on are potted, only the ball on is scored.

The free ball is respotted while the actual ball on will stay off the table. This is the only time when attempting to pot a colour that two balls can be potted without a foul occurring, because technically speaking both of the potted balls are on.

If the reds are on and both the free ball and one or more reds are potted, then each ball potted is scored as a red for one point. The colour free ball is then re-spotted and any potted reds remain off the table.

By the same logic, a player may hit the free ball into a real red in order to pot the latter a plant. Going back to the picture above, the player could nominate the black as the free ball and use it to plant the real red.

If the player potted both balls in one shot, two points would be awarded and the black would be re-spotted. Not potting the free ball incurs no penalty, so the striker may play a snooker using the free ball, gratis.

However, if said snooker is achieved by having the free ball obstructing the ball on, then the strike is a foul and a penalty of the value of the ball on is awarded to the opponent.

The reason is that the free ball was to be treated as the ball on, and one cannot snooker a ball on by another ball on following the same logic that a red cannot snooker another red when red is on.

The only exception to this is when there are only two balls remaining on the table, namely pink and black. If the opposition somehow fouled trying to pot pink, and illegitimately snookered the striker with the black, then it is fair for the striker to snooker the opposition "back" with the free black ball.

A free ball scenario does not occur when the ball gets stuck at the edge of a pocket jaw commonly referred to as "angled" in such a manner that the player is unable to hit any ball on.

This is because according to the official snooker rules a ball is snookered only if its way is obstructed by balls not on. In this scenario, after a foul, the player may choose to either take the shot from the current position or ask the offender to play again, as per the usual rules on fouls.

Facebook Instagram Pinterest. Inhalt Anzeigen. Tags safty snooker. Könnte Dir auch gefallen. Für Laien handelt es sich beim Queue lediglich um einen Stock.

Doch dabei ist Laut Definition Der Klicken zum kommentieren. Die Taktik beim Snooker. Feldhockey Regeln.

Kommentar abgeben Teilen! Am besten bewertet 1 Mensch ärgere But Snooker , as usual, tried to sneak away, his tail between his legs. A four-handed game of snooker is in as rapid progress as is reasonably possible.

But Snooker spent all his spare time biting and snuffling, and he stank abominably. In some rooms it is considered fair and part of the game to snooker an opponent deliberately; in others the practice is condemned.

A year ago young Snooker had done a month for one of those very trout. This windfall of words will make you rich with knowledge.

Diese Spieler sind berechtigt, an internationalen Turnieren und der Snookerweltmeisterschaft teilzunehmen. If a player fouls and misses in a non-snookered scenario, and if the opponent requests that the shot be replayed from the original position, a second failure to make a best attempt is ruled a foul and a miss regardless of the score difference. Example sentences from the Web for snooker The worst attack occurred after nightfall on Thursday at a snooker club in Quetta in an area Sex Bad Oeynhausen by Hazara Shia Muslims. Use power shots and Megaspins to rise above the competition! Somit ist ein Snooker die letzte Option, um einen Frame Was Bedeutet Snooker noch zu gewinnen. Patrick Einsle Namespaces Article Talk. If all spots are occupied, it is placed as close to its own spot as possible in a direct Spiele Hell Mania - Video Slots Online between that spot and the top cushion, without touching another ball. For other uses, see Snooker disambiguation. Wikimedia Commons.

The player then resumes play, with the red balls "on" again. Because only one of the colours can be "on" at any given time, it is a foul to first hit multiple colours at the same time, or pot more than one colour unless a free ball has been awarded; see below.

If a player fails to pot a ball "on", whether a red or a nominated colour, the other player will come to the table, with the reds always being the balls "on" as long as there are still reds on the table.

The alternation between red balls and colours ends when all reds have been potted and an attempt successful or not to pot a colour is made after the last red is potted, or when the last red is potted or knocked off the table as the result of a foul and is not replaced.

All six colours have then to be potted in ascending order of their value yellow, green, brown, blue, pink, black.

Each becomes the ball "on" in that order. During this phase, the colours are not replaced on the table after being legally potted; however, any colour potted as the result of a foul is re-spotted.

After all six colours have been potted, the player with the higher score wins the frame but see below for end-of-frame scenarios.

A foul is a shot or action by the striker which is against the rules of the game. When a foul is made during a shot, the player's turn ends, and no points are awarded for any balls potted on that shot.

Common fouls are: [2] [3]. If the cue ball is potted or leaves the table, the opponent receives it "in-hand" and may then place it anywhere within the "D" for the next shot.

It is sometimes erroneously believed that potting two or more balls in one shot is an automatic foul. This is only true if one of the potted balls is not "on" e.

When the reds are "on", two or more of them may be legally potted in the same shot and are worth one point each; however, the player may only nominate and attempt to pot one colour on the next shot.

If a free ball has been granted see below , a colour may be legally potted in the same shot as a red or another colour, depending on the circumstances.

Should a cue ball be touched with the tip while "in-hand", i. The following fouls award seven points to the opponent when committed: [1]. Any other foul awards points to the opponent equal to the value of the ball "on," the highest value of all balls involved in the foul, or four points, whichever is highest.

If multiple fouls are committed in one shot, only the penalty for the highest-valued foul is scored. The penalty for a foul is thus no lower than four points and no higher than seven.

Not hitting the ball "on" first is the most common foul. A common defensive tactic is to play a shot that leaves the opponent unable to hit a ball "on" directly.

This is most commonly called "snookering" one's opponent, or alternatively "laying a snooker" or putting the other player "in a snooker".

Because players receive points for fouls by their opponents, repeatedly snookering one's opponent is a possible way of winning a frame when potting all the balls on the table would be insufficient to ensure a win or tie.

This portion of the frame is known as the "snookers-required" stage. A free ball is a player-nominated substitute for the ball "on" when a player becomes snookered as the result of a foul committed by the opponent.

Once the free ball shot is taken legally, the game continues normally; however, if the player who committed the foul is asked to play again, a free ball is not granted.

For example, as illustrated in the provided picture, if the ball on is the red, but is snookered by the black due to a foul, the player will be able to name either the blue or the black as the free ball.

The player could then pot the chosen colour as if it were a red for one point. The colour will then be respotted, the player will nominate a colour to be on for the next shot, and normal play will resume.

As a natural corollary of the rules, the free ball is always a colour ball. If the ball on is a red, then by definition it cannot be snookered via another red, as it merely provides an alternative clean shot with another ball on.

If the ball on is a red, and is snookered by a colour after a foul, then logically the red is either the final one or all reds are snookered by a colour ball, meaning the free ball has to be a colour.

If the ball on is a colour ball that is snookered by a red, a previous red must have been successfully potted; the snooker therefore must be self-inflicted and cannot have occurred as the result of a foul.

If the ball on is a colour that is snookered by another colour after a foul, all reds must have been already potted; thus the free ball still has to be a colour ball.

Interesting situations could occur if somehow both the free ball and the real ball on are potted. If a colour were the ball on all reds were potted , and both the free ball and the actual ball on are potted, only the ball on is scored.

The free ball is respotted while the actual ball on will stay off the table. This is the only time when attempting to pot a colour that two balls can be potted without a foul occurring, because technically speaking both of the potted balls are on.

If the reds are on and both the free ball and one or more reds are potted, then each ball potted is scored as a red for one point.

The colour free ball is then re-spotted and any potted reds remain off the table. By the same logic, a player may hit the free ball into a real red in order to pot the latter a plant.

Going back to the picture above, the player could nominate the black as the free ball and use it to plant the real red.

If the player potted both balls in one shot, two points would be awarded and the black would be re-spotted. Not potting the free ball incurs no penalty, so the striker may play a snooker using the free ball, gratis.

However, if said snooker is achieved by having the free ball obstructing the ball on, then the strike is a foul and a penalty of the value of the ball on is awarded to the opponent.

The reason is that the free ball was to be treated as the ball on, and one cannot snooker a ball on by another ball on following the same logic that a red cannot snooker another red when red is on.

The only exception to this is when there are only two balls remaining on the table, namely pink and black. If the opposition somehow fouled trying to pot pink, and illegitimately snookered the striker with the black, then it is fair for the striker to snooker the opposition "back" with the free black ball.

A free ball scenario does not occur when the ball gets stuck at the edge of a pocket jaw commonly referred to as "angled" in such a manner that the player is unable to hit any ball on.

This is because according to the official snooker rules a ball is snookered only if its way is obstructed by balls not on.

In this scenario, after a foul, the player may choose to either take the shot from the current position or ask the offender to play again, as per the usual rules on fouls.

A foul and a miss will be called if a player does not hit the ball "on" first a foul and is deemed by the referee to have not made the best possible attempt a miss.

In this case, the opponent has the option to request that all balls on the table be returned to their position before the foul, and require the fouling player to take the shot again.

The rule was introduced to prevent players from playing professional fouls i. Multiple misses often occur because players attempt to hit a shot very softly or thinly in situations where a fuller contact might leave their opponent an easy potting chance.

This can lead to an apparently easy escape being attempted several times, as players feel that it is better to concede many points but leave a safe position, than concede none and leave a frame-winning chance.

In practice, the "best attempt" determination consists of three key elements that are easily applied objectively:. All three of these elements must be present in order for the referee to decide that a player has made his or her best attempt.

There are three situations in which a miss will not be called, even if the referee decides that a best attempt has not been made:.

If a player fouls and misses in a non-snookered scenario, and if the opponent requests that the shot be replayed from the original position, a second failure to make a best attempt is ruled a foul and a miss regardless of the score difference.

The fouling player is issued a warning by the referee, and a third such failure forfeits the frame to the opponent. A foul after such a warning is very rare.

If the score is tied after the final black is fouled or potted, the black is re-spotted. Play then continues normally until the black is potted or another frame-ending situation occurs.

The highest break that can be made under normal circumstances is To achieve it, the player must pot all 15 reds, with the black after every red, followed by potting all six colours.

This "maximum break" of rarely occurs in match play. The fastest maximum break in a tournament was achieved during the World Championships on 21 April , by Ronnie O'Sullivan against Mick Price in 5 minutes and 8 seconds.

If an opponent fouls before any balls are potted, and leaves the player a free ball, the player can then nominate a colour and play it as a red for one point, then nominate a colour and pot it for its normal value.

Under tournament conditions, Jamie Burnett achieved points. The highest possible score, as distinct from the highest possible break, is unlimited and depends on the value of points scored from the opponent's foul shots when added to the player's own scored points which may not require the highest break.

However, the highest possible score from a single visit clearance is foul on the black, followed by a free ball treated as a red, as above.

From Wikipedia, the free encyclopedia. This article needs additional citations for verification. Please help improve this article by adding citations to reliable sources.

Unsourced material may be challenged and removed. Je nach Lage des Hilfsqueues kann der Spielball höher oder tiefer angespielt werden.

Bei der Benutzung wird der Spielball allerdings steiler als gewöhnlich getroffen. Trotz der Vereinfachung des Spiels setzte sich das Queue nicht durch, da die umgangenen Bälle bei der Führung des Haupt-Queues störten.

Die Kugeln wurden im Laufe der Zeit aus den unterschiedlichsten Materialien hergestellt: [32] so waren sie ursprünglich aus Stein oder Leder und später aus Metall , [30] Elfenbein oder Knochen.

Damit ist der Snookerball deutlich kleiner als eine Billardkugel beim Poolbillard oder beim Karambolagebillard.

Üblicherweise garantiert der Hersteller bei für das Profisnooker bestimmten Sätzen, dass sich die leichteste und schwerste Kugel nicht mehr als ein Gramm voneinander unterscheiden.

Wichtig ist davon abgesehen auch die Sauberkeit der Kugel; je sauberer die Kugel, desto kleiner die Wahrscheinlichkeit für Kicks.

Gereinigt wird ein Ball zumeist mit einem Tuch aus Mikrofaser oder fusselfreier Baumwolle, zudem existierten verschiedene Spezial-Reinigungsmittel.

Snooker ist wie nur wenige andere Sportarten durch Korrektheit und Contenance geprägt. Dies betrifft nicht nur die Kleidung, sondern auch die Spieler, von denen man ein in jeder Hinsicht vorbildliches Verhalten erwartet.

Auch der Weltverband stellt sich diesen Ansprüchen. Nachdem getarnte Journalisten den australischen Profispieler Quinten Hann ansprachen und ihm die Bereitschaft zu einem möglichen Wettbetrug entlocken konnten, wurde der Spieler für acht Jahre gesperrt, auch wenn ein tatsächlicher Betrug nie stattgefunden, der Spieler aber ein derartiges Angebot nicht abgelehnt hatte.

Ähnliches geschah während der Snookerweltmeisterschaft , als sich der damalige Titelverteidiger und Weltranglistenführende John Higgins nach seinem frühen Ausscheiden im Achtelfinale mit seinem Manager und verdeckten Reportern der Boulevardzeitung News of the World traf und sich dem Anschein nach zur Manipulation einzelner Frames bereit erklärte.

Hinsichtlich der Bekleidungsvorschriften gab es den Versuch einer Lockerung, als den Profispielern bei Turnieren das Tragen einer Fliege nicht mehr zwingend vorgeschrieben war.

Davon abgesehen können sich Spieler wie Stephen Maguire nur durch Vorlage eines ärztlichen Attestes von dieser Pflicht befreien lassen.

Snooker ist ein Ansage- und Punktespiel. Ist das der Fall, ist der Frame das Spiel beziehungsweise der Satz beendet. Bei den meisten Turnieren wie den Ranglistenturnieren ist die Anzahl der Frames immer ungerade, sodass es in jeder Partie einen Sieger geben muss.

Bei Ligaspielen wie beispielsweise in der früheren Premier League Snooker kann die Anzahl der Frames auch gerade und somit ein Unentschieden möglich sein.

Jeder Ball hat einen bestimmten Wert, dieser wird beim Lochen dem Punktestand des Spielers hinzuaddiert. Wird ein Ball vom Spieler nicht versenkt, kommt der gegnerische Spieler an den Tisch und erhält seinerseits die Möglichkeit, Bälle zu versenken.

Wenn ein Spieler an den Tisch kommt, muss er zunächst immer einen roten Ball anspielen. Im Endspiel auf die Farben, wenn keine Roten mehr auf dem Tisch sind, muss immer mit dem niedrigstwertigen Ball, der sich noch auf dem Tisch befindet, begonnen werden.

Die farbigen Bälle kommen nach dem Versenken wieder zurück auf ihre Aufsetzmarke auf dem Tisch; rote verbleiben — auch nach einem Foul — in den Taschen.

Nach dem letzten roten darf noch einmal ein farbiger Ball nach Wahl gespielt werden. Fällt dieser farbige Ball, kommt er wieder auf seine Aufsetzmarke, fällt dieser nicht, so ist der Gegner an der Reihe.

Das tut er, indem er den Spielball in eine Position bringt, aus der der Gegner einen anzuspielenden Ball nicht auf direkter Linie erreichen kann.

Aus einem Snooker heraus passieren eher Fehler oder Fouls. Es gewinnt der Spieler, der am Ende des Frames die höhere Punktzahl hat.

Haben beide Spieler nach dem Endspiel auf die Farben die gleiche Anzahl von Punkten, wird der schwarze Ball erneut letztmals für eine Re-spotted black aufgesetzt und weitergespielt, bis zur endgültigen Entscheidung der schwarze Ball fällt oder ein Foul begangen wurde.

Der Spieler, der den vorletzten pinkfarbenen Ball gelocht hat, kann den schwarzen Ball dennoch spielen. Kann er den schwarzen Ball versenken, bekommt er die Punkte regulär zu seinem Punktestand hinzuaddiert.

Auch sind die Taschen an sich weiter in die Banden eingezogen und enger. Zudem wird durch das erhöhte Risiko ein Foulspiel des gegnerischen Spielers wahrscheinlicher.

Profispieler versuchen sich häufig mit einer Safety gegenseitig zu snookern siehe auch unter Allgemeines , also den Spielball so abzulegen, dass der Gegner die nächste Kugel nur über Bande oder zumindest nicht in vollem Umfang anspielen kann.

Aber auch eine Positionierung möglichst nah am geschlossenen Pulk zu Beginn eines Frames oder press an eine rote Kugel kann bei einer Safety beabsichtigt sein.

Zur letztgenannten Safety-Art gehört auch die im Jargon der Turnierspieler scherzhaft Chinese snooker chinesischer Snooker genannte Konstellation, bei der ein Objektball nicht wie bei einem echten Snooker den Weg des Spielballs blockiert, sondern an der anderen Seite des Spielballs dicht anliegt und die Führung des Queues erschwert.

Ist das nicht möglich, besteht andererseits die Chance, den Gegner zu snookern, indem der Spielball direkt hinter einen farbigen Ball gelegt wird.

Besonders dank Stephen Hendry , der als der Meister der langen Einstiegsbälle gilt, wurde das Spiel zu Beginn der er allmählich offensiver.

Dieser Umstand erhöht auch die Ansprüche, die an junge Nachwuchsspieler gestellt werden. Um in der Spitzenklasse mitspielen zu können, müssen solch schwierige Bälle über die gesamte Länge des Tisches beherrscht werden, um überhaupt eine Chance zu bekommen, einen Frame für sich zu entscheiden.

Alle professionellen Turniere gehören zur Main Tour. Dies haben bisher lediglich 11 Spieler geschafft, 3 davon haben alle Turniere in einer Saison gewonnen.

Zur Qualifikation wurden mehrere Turnierformate ausprobiert. Nun konzentrierte sich die Qualifikation auf die Q School und die Amateurmeisterschaften.

Das wohl traditionsreichste professionelle Turnier in Deutschland ist das Paul Hunter Classic , das seit nach dem verstorbenen Paul Hunter benannt ist.

Ein solches war zuvor zwischen und unter dem Namen German Open in verschiedenen Städten im Westen Deutschlands ausgetragen worden, bevor es nach einer Ausgabe im Jahr als Turnier ohne Einfluss auf die Weltrangliste eingestellt wurde.

Neben den Turnierpreisgeldern gibt es in der Regel eine Extraprämie auf ein Maximum Break , die bei den meisten Turnieren Bei der Snookerweltmeisterschaft in Sheffield bekam man für ein Maximum Break Die Prämie wurde in diesem Fall auf beide Spieler aufgeteilt.

Auch andere besondere Leistungen in einem Turnier, wie Century Breaks Breaks mit oder mehr Punkten; siehe auch: Liste der Snookerspieler mit mindestens hundert Century Breaks , die meisten erfolgreichen Snooker , werden mit Boni belohnt.

Allerdings nahm die Popularität vor allem bis deutlich ab, was teilweise auf das Fehlen von publikumsanziehenden Charakteren, wie es beispielsweise Alex Higgins oder Jimmy White welche waren, zurückgeführt wird.

Zugleich wurde die Fernsehberichterstattung intensiviert, neben der BBC verstärkten bzw. Infolgedessen wurde der Sport deutlich globaler und bekam weltweit mehr Anhänger.

Zum Beispiel schauten neben fünf Millionen Briten insgesamt über Millionen Menschen weltweit das Finale der Snookerweltmeisterschaft Lange Zeit konzentrierte sich Snooker vor allem auf das Vereinigte Königreich, auch wenn vereinzelt Turniere im englischsprachigen Ausland veranstaltet wurden.

Während Belgien durch die Erfolge Luca Brecels eine gewisse Fanszene hat, ist Snooker auch in Indien durchaus beliebt, muss sich aber in diesem Punkt dem English Billiards geschlagen geben.

Vor allem in der Volksrepublik China wurde der Sport in den letzten Jahren immer beliebte, beispielsweise schauten Millionen Chinesen das Finale der Snookerweltmeisterschaft , in dem mit Ding Junhui erstmals ein asiatischer Spieler stand.

Aus verschiedenen Gründen begann die chinesische Regierung, den Sport massiv zu fördern. Dies führte zu einem hohem Medieninteresse und zu einer gesteigerten Anzahl chinesischer Profispieler auf der Main Tour.

Nachdem der Snookersport durch in Deutschland stationierte britische Soldaten nach Deutschland kam, [57] eröffneten im November drei Briten in Hannover erstmals eine Snookerhalle auf deutschem Boden; ein halbes Jahr später folgte eine weitere in Gifhorn.

In beiden Lokalitäten wurden in dieser Zeit jeweils ein Snookerverein gegründet, zum einen der 1. Ab beziehungsweise trug der DSKV eine offene Meisterschaft mit internationaler Beteiligung und ebenfalls eine deutsche Snooker-Meisterschaft aus.

Bundesliga Snooker statt, der obersten Spielklasse im deutschen Snooker. Noch im selben Jahrzehnt versuchte der Weltverband, mit den German Open ein zeitweiliges Ranglistenturnier in Deutschland etablieren, der Versuch ging jedoch aus verschiedenen Gründen schief.

Seit findet im Berliner Tempodrom zudem mit dem German Masters ein weiteres Profiturnier statt, das seit seiner Einführung ein Ranglistenturnier ist.

Im Jahr gab es in Deutschland gut Snookervereine und circa aktive Spieler. Dabei wird laut ihm primär in Ballungsgebieten gespielt, während es in dünn besiedelten Regionen wie Mecklenburg-Vorpommern nur wenig Snookertische gibt.

Infolgedessen gab er seine Startberechtigung freiwillig ab. Nachdem man die Europameisterschaft in Österreich ausgetragen hatte, [75] fand die Amateurweltmeisterschaft im österreichischen Wels statt.

In der Schweiz ist Snooker ebenfalls nur eine kleine Randsportart. Aus dem Land kommt mit Alexander Ursenbacher allerdings ein Snookerspieler, der ab als erster Schweizer überhaupt auf der Main Tour spielte und sich für diese auch mehrfach wiederqualifizieren konnte.

Diese hat zudem ihren Sitz in Lausanne. Alexander Ursenbacher Mediendatei abspielen. Patrick Einsle Lukas Kleckers Simon Lichtenberg Andreas Ploner Westdeutsche Zeitung, abgerufen am Juli In: Frankfurter Allgemeine Zeitung Hrsg.

Juli ]. World Snooker Tour , Januar , abgerufen am Januar englisch. London Übersetzt von Johannes Kratzsch. Der intelligente Weg zum besseren Spiel.

Oktober , abgerufen am 6. Juni englisch. The New York Times , 4. Mai , abgerufen am